Was geschah wirklich am 11. September?

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Nachrichten

Die arbeitenden Obdachlosen der USA

von Freeman am Donnerstag, 16. November 2017 , unter , | Kommentare (13)



Am Rand des Technologie-Mekkas der Welt in Kalifornien, in Silicon Valley, die Heimat der reichsten Personen und Firmen, gibt es eine steigende Zahl an "arbeitenden Obdachlosen", die nicht den amerikanischen Traum erleben sondern dessen Albtraum.

In fast jeder amerikanischen Stadt gibt es "Zeltstädte"
der obdachlosen arbeitenden Bevölkerung,
wie hier in Los Angeles zu sehen

Es handelt sich NICHT um Amerikaner, die aus "selbst verschuldeten" Gründen aus der Gesellschaft in die totale Armut gefallen sind und deshalb auf der Strasse "leben", obwohl es davon sehr viele gibt, sondern HART ARBEITENDE Menschen, die einen Job haben, sogar zwei oder drei, aber sich trotzdem keine feste Wohnung leisten können.

Was vor einigen Jahren unbekannt war ist jetzt alltäglich geworden, die "working homeless". Diese Menschen "wohnen" in ihren Autos auf der Strasse oder auf einem Parkplatz und gehen von dort zur Arbeit.

Dabei befinden sich in Silicon Valley die bekanntesten Tech-Konzerne der Welt, wie Apple, Alphabet (Google), Hewlett Packard und Oracle. Die Aktienkurse dieser Firmen steigen und steigen und sie schwimmen in Geld.

Aber bei einem minimalen Stundenlohn können sich viele im Dienstleistungssektor keine Miete leisten.

Die Durchschnittsmiete im Stadtgebiet und der Umgebung von San Jose beträgt sagenhafte 3'500 Dollar pro Monat.

Aber 12 Dollar die Stunde bekommen die Angestellten im Gastronomiebereich und 19 Dollar im Gesundheitswesen, was nicht mal die Wohnkosten deckt, berichtet AP.

Der Bericht zeigt die tragische Geschichte von Ellen Tara James-Penney (54) auf, die an der Universität von San Jose Englisch unterrichtet und dafür 28'000 pro Jahr bekommt, was nicht für eine eigene Wohnung reicht.

Dazu kommt noch, sie hat immer noch 143'000 Dollar Schulden aus der Studienzeit, wo sie zwei Uni-Abschlüsse sich erarbeitete. An der Rückzahlung ist sie immer noch dran.

Das heisst, die Ausbildungskosten an den sehr teuren Universitäten in den USA von über 200'000 Dollar bringt einem NICHT den Job mit dem akademischen Grad und das erhoffte hohe Einkommen, um dann die Schulden zurückzahlen zu können.


"Sie benotet Prüfungen und bereitet die Schulstunden in ihrem Volvo vor. Nachts lehnt sie sich hinter dem Steuer des Wagens zurück und versucht zu schlafen, zusammen mit 'Hank', einer ihrer beiden Hunden. Ihr Ehemann ist zu gross für das Auto und schläft in einem Zelt neben dem Auto mit dem Hund 'Buddy'", steht im Bericht.

Sogar als Doppelverdiener reicht es nicht für eine eigene bezahlbare Wohnung.

Und das im angeblich "reichsten Land der Welt", wie uns die Hollywood-Propaganda dauernd vorgaukelt. In den amerikanischen TV-Serien und Block-Buster-Filmen gibt es keine Armut.

Das wird nur indirekt gezeigt, wie in der beliebten Serie "Bing Bang Theory", wo vier hochintelligente junge Akademiker mit Doktortitel in einer WG leben (müssen).

Weil mittlerweile so viele öffentliche Parkplätze und auch Strassen mit Dauerparkierern belegt sind, die ihre Fahrzeuge als "Wohnung" benutzen, hat die Stadt Palo Alto die Parkzeit auf maximal 72 Stunden eingeschränkt.

Die zugestellte Crisanto Avenue am Rengstorff
Park in Mountain View, Kalifornien

Die arbeitenden Obdachlosen müssen regelmässig ihre Behausung auf vier Rädern wegfahren und wo anders hinstellen. Die reichen Villenbesitzer, die es ja gibt, die von dem Tech-Boom profitiert haben, wollen sie nicht sehen.

Wann wird der arbeitenden Bevölkerung in Europa und in Nordamerika endlich klar (siehe meinen vorhergehenden Artikel "Anzahl Wohnungsloser ist drastisch gestiegen"), sie vegetieren als Sklaven in einem Ausbeutersystem?

"Aber uns geht's ja noch gut", wird ihnen von den Medien und Politikern eingeredet, dabei müsste es schon längst eine Revolution geben!

Anzahl Wohnungsloser ist drastisch gestiegen

von Freeman am Mittwoch, 15. November 2017 , unter , | Kommentare (15)



Schockierende Zahlen hat der Verein BAG Wohnungslosenhilfe gerade veröffentlicht. Demnach waren im Jahre 2016 in Deutschland 860'000 Menschen ohne einer eigenen Wohnung und lebten in einer fremden Unterkunft. Dazu kommt, laut Prognose für 2018 wird die Zahl der Wohnungslosen auf 1,2 Millionen ansteigen. Nach der Statistik der Arbeitsgemeinschaft lebten rund 52'000 Menschen ohne jede Unterkunft auf der Strasse. Seit 2014 (ca. 39'000) ist dies ein Anstieg um 33 Prozent.

Alle Habseligkeiten in drei Tüten und eine Parkbank als Bett

Die Präsidentin des Sozialverbandes VdK Deutschland nannte diese Zahlen erschreckend.

Was hört man aber von den Apologeten des ausbeuterischen deutschen Sklavensystems, von den Medien und den Politikern? Den Deutschen ginge es noch nie so gut wie heute. Voll gelogen!

"Auch ohne Berücksichtigung der Wohnungslosigkeit von Flüchtlingen müssen wir leider davon ausgehen, dass der Anstieg der Wohnungslosenzahlen zwischen 2015 und 2016 unseren früheren Prognosen entsprochen hat. Die Zuwanderung hat die Gesamtsituation dramatisch verschärft, ist aber keinesfalls alleinige Ursache der neuen Wohnungsnot“, erklärte Thomas Specht, Geschäftsführer der BAG W.

Man soll sich ja in Berlin darauf geeinigt haben, 200'000 "Flüchtlinge" pro Jahr nach Deutschland zu lassen. Wo sollen die alle untergebracht werden? Dabei berücksichtigen die Zahlen nicht die wohnungslosen Flüchtlinge, da für diese Gruppe der Wohnungslosen keine entsprechenden sozio-demografischen Daten verfügbar sind.

Siehe BAG-Seite ...

Sicher ist sicher, hat sich einer gedacht

von Freeman am Montag, 13. November 2017 , unter , , , | Kommentare (21)



Am 29.August 2016 trafen sich der turkmenische Präsidenten Gurbanguly Berdimuhamedow und das Merkel in Berlin. Dabei hat sie die Menschenrechtslage in Turkmenistan heftig kritisiert. Sie hätten darüber gesprochen, dass es "wünschenswert" sei, wenn internationale Diplomaten Zugang zu den turkmenischen Haftanstalten bekämen, sagte Merkel. Dabei sollte sie lieber die Menschenrechtslage in Deutschland in Ordnung bringen und überhaupt in der EU zuerst den Saustall aufräumen. Siehe was in Katalonien abgeht, wie dort der Volkswillen unterdrückt und die katalanischen Politiker reihenweise verhaftet werden, nur weil sie für eine Unabhängigkeit sich einsetzen. Von wegen "europäischer Werte", die nicht existieren.


Das interessante am damaligen Treffen war aber, bei der Presskonferenz im Kanzleramt hat Berdimuhamedow das Glas mit Wasser an seinem Rednerpult austauschen lassen.



Sicher ist sicher, habe seine Aufpasser wohl gedacht, denn es ist schon mancher dem Westen "unliebsamer" Politiker vergiftet worden und gestorben.

Dem Westen kann man nicht trauen!

Siehe was mit Hugo Chavez passiert ist, dessen Krebstot ziemlich verdächtig ist, oder die 50 versuchten Attentate der CIA auf Fidel Castro!

Jedenfalls hat das Merkel blöd geguckt, als der Austausch vorgenommen wurde (lach).

Apropos Sicherheit von Staatsoberhäuptern:

Ich war vergangene Woche unterwegs in Europa (deshalb hatte ich keine Zeit was zu schreiben) und auf dem Weg zurück nach Sochi sass ich im Flieger und plötzlich stiegen mindestens 30 "Men in Black" in Istanbul dazu, die ich sofort als türkische Sicherheitsbeamten erkannte, so wie sie aussahen und angezogen waren. Das gemeinsame war, fast alle trugen einen schwarzen Schnauzbart.

Hier sieht man die Typen mit Schnauz bei Erdogans
Besuch von New York am 17. September 2017.

In Sochi angekommen sah ich wie sie lange Taschen vom Gepäckband nahmen, auch grosse Metallkoffer, die offensichtlich Waffen beinhalteten, also Gewehre und Pistolen. Auch Schäferhunde kamen in Boxen mit.

Warum? Weil heute Montag den 13. November findet ein Treffen der beiden Präsidenten Erdogan und Putin in Sochi statt und die Männer waren wohl Erodgans Entourage zuständig für die Sicherheit.

Laut russischer Presse geht es beim Treffen um regionale und internationale Themen, einschliesslich der "gemeinsame Kampf gegen Terrorismus", und um koordinierte Massnahmen, den seit sechs Jahren andauernden Krieg in Syrien zu beenden.

Massenverhaftung der Elite in Saudi-Arabien

von Freeman am Samstag, 4. November 2017 , unter | Kommentare (19)



Der König von Saudi-Arabien, Salman bin Abdulaziz Al Saud, hat am Samstag mit einem Dekret ein neues Antikorruptions-Komitee ins Leben gerufen, dass die uneingeschränkte Vollmacht besitzt, die "Korruption" im Lande zu bekämpfen. Das Komitee wird von Kronprinz Mohammed bin Salman geleitet, der sofort die Verhaftung von 11 saudischen Prinzen, vier amtierende Minister der Regierung, zahlreiche ehemalige Minister, die Chefs der TV-Sender und viele weitere Führungspersönlichkeiten angeordnet hat.

Mohammed bin Salman

Das Komitee ist befreit "von allen Gesetzen, Regeln, Instruktionen, Befehlen und Entscheidungen", während es seine Aufgabe erfüllt, nämlich, "die Identifizierung der Verbrechen, Personen und Entitäten", die schuldig oder mitschuldig an der Korruption sind, und bekommt Befugnisse entsprechende Strafmassnahmen aufzuerlegen. Das schliesst die Beschlagnahmung von Vermögen, Reiseeinschränkungen und Verhaftungen ein.

Wie hat bin Salman seine verwandten Prinzen die er verhaften wollte alle zusammen in Riad versammeln können? Sie fliegen sonst dauernd in der Weltgeschichte herum und verbringen die meiste Zeit in ihren vielen Villen im Ausland. Er wusste, um sie alle an einem Ort zu bekommen, musste er ihre GIER ansprechen, also hat er das Investment Forum in Riad dazu benutzt, an dem sie teilnahmen.


Bei der Eröffnung des Forums, wo es um Investitionen von 500 Milliarden Dollar für den Bau einer Mega-Stadt der Zukunft am Roten Meer in Saudi-Arabiuen geht, die Neom heissen soll, waren Mohammed bin Salam (mitte), Masayoshi Son von der SoftBank Group Corp. (rechts) und Christine Lagarde vom IWF (links) anwesend.

Was hier passiert ist ein massiver interner "Regimewechsel", denn was überrascht ist die Verhaftung des prominenten Milliardär, Mitglied der Königsfamilie und einer der grössten Aktionäre der Citibank, der News Corp. und von Twitter, der oft in den US-Medien aufgetreten ist, Prinz Al-Waleed bin Talal, mit wie gesagt 10 weiteren hochrangigen Prinzen und 38 Minister, denen Korruption und Geldwäscherei vorgeworfen wird. Die Privatflugzeuge aller Prinzen wurden mit einem Startverbot belegt.

Al-Waleed bin Talal

Unter denen die entweder entlassen oder verhaftet wurden ist der Chef der königlichen Garde, Miteb Bin Abdullah, der Planungs- und Wirtschaftsminister, Adel Fakeih, und Admiral Abdullah bin Sultan bin Mohammed Al-Sultan, der Kommandeur der saudischen Seestreitkräfte.

Diese Säuberung durch den saudischen König bedeutet, dass die letzten Überreste an Führungspersönlichkeiten des verstorbenen Königs Abdallah entfernt wurden. Darunter auch die Chefs der drei grössten saudischen TV-Sender, Alwalid Bin Talal (Rotana), Walid Al Brahim (MBC) und Saleh Kamel (ART).

Beobachter sagen, es handelt sich hier um eine "Nacht der langen Messer", als Fortsetzung der bereits im Juni durchgeführten "sanftem Säuberung", wobei der König altgediente Amtsträger durch junge Nachfolger hat ersetzen lassen, mit der Absicht, Saudi-Arabien gegenüber dem Westen zu öffnen.

Die Prinzen und andere die verhaftet wurden sollen im Ritz-Carlton Hotel in Riad gefangen gehalten werden. Im Ballsaal des Luxushotels sind Matratzen ausgelegt. Hier ein Foto, dass den Ballsaal zeigen soll.


Muhammad bin Salman ist jetzt die mächtigste Person in Saudi-Arabien, nach dem König, denn ihm untersteht ab sofort der ganze Apparat des militärischen-geheimdienstlichen Netzwerkes.

In einem aktuellen Interview sagt bin Salman, "Jede Person, die in Korruption involviert war, wird ohne Ansehen der Person und dessen Status zur Rechenschaft gezogen, vorausgesetzt es gibt Beweise."



Wie gesagt, die Verhaftung von Al-Walid bin Talal wegen der Anschuldigung der Geldwäscherei könnte auch ein Gefallen an Donald Trump sein, denn Trump hasst bin Talal wegen seiner über Twitter durchgeführten Kritik während des Wahlkampfes.

Am 11.12.2015 schrieb Talal: "Sie sind eine Schande nicht nur für die GOP (Republikaner) sondern für ganz Amerika. Ziehen Sie sich aus dem Rennen für die US-Präsidentschaft zurück, da Sie niemals gewinnen werden."



Hier die Antwort von Trump am nächsten Tag: "Der dämliche Prinz Talal will die US-Politiker mit dem Geld seines Daddy kontrollieren. Darf das nicht machen wenn ich Präsident werde."



Nach der Wahlnacht und Trumps Sieg ist Talal dann angekrochen gekommen: "Präsident Trump, was immer unsere Differenzen in der Vergangenheit, Amerika hat gesprochen, Gratulationen und beste Wünsche für Ihre Präsidentschaft."



Aber ein Trump vergisst nie und jetzt sitzt Prinz Al-Waleed bin Talal wegen Korruption im Gefängnis. Wahrscheinlich hat Trump den saudischen König daran erinnert, sein Gesocks ist nur solange an der Macht, wie Washington es will.

Der Vorwurf der Korruption ist ja eine der beliebten Beschuldigung, um Amtsträger loszuwerden. Aber Familienmitglieder wegen Korruption zu verhaften, wenn der Familie der ganze Staat gehört, ist natürlich absurd, denn alle 15'000 Mitglieder bestehlen das Volk.

Es handelt sich ganz klar um einen familieninternen Machtkampf und über eine Neuorientierung der saudischen Politik.

Die Massenverhaftung und Neubesetzung der Regierungsämter war der Höhepunkt der Nachrichtenlage aus dem Mittleren Osten am Samstag, denn der Tag begann mit der Ankündigung von Saad al-Hariri, libanesisch-saudi-arabischer Unternehmer, Politiker und Milliardenerbe, er wird wegen Morddrohungen von seinem Amt als libanesischer Ministerpräsident zurücktreten.

Dann kam die Meldung, saudische Verteidigungskräfte haben eine ballistische Rakete abgefangen, die als Ziel den Flughafen der saudischen Hauptstadt Riad hatte. Die Rakete vom Typ Burqan 2H wurden von den Houthi kontrollierten Jemen aus abgeschossen, da beide Länder sich im Krieg befinden.

Von Trump hat man auch an diesem Tag was gehört, denn er fordert die Privatisierung des staatlichen saudischen Ölkonzerns Aramco und der IPO soll an der Börse von New York stattfinden.

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Passend dazu möchte ich auf folgenden Artikel hinweisen:

"ARD macht PR für Saudi-Arabien – aus leicht durchschaubaren Motiven"

Die ARD ist ein korrupter Medien-Shit-Haufen, der sich für Propaganda von den Saudis bezahlen lässt.

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VERANSTALTUNGSHINWEIS:

Heute Sonntag den 5. November findet eine Internet-Konferenz um 18:00 Uhr statt, wo Wjatscheslaw Seewald und ich die Erkenntnisse aus der neuesten Veröffentlichung der CIA-Dokumente über die Ermordung von Präsident Kennedy live besprechen werden. Ihr seid herzlich eingeladen mit Kommentaren und Fragen daran teilzunehmen. Hier der Link ...

Der GröPatZ ist schon wieder zurückgetreten

von Freeman am Freitag, 3. November 2017 , unter | Kommentare (82)



Was soll ich sagen? Ich habe alle mit meinen Artikeln im August gewarnt und jetzt kann ich sagen, "I told you so!" Der "grösste Parteivorsitzende aller Zeiten" Christoph Hörstel hat die "Deutsche Mitte" die er 2013 gegründet hat in den Sand gesetzt und ist abgehauen. Ja, der GröPatZ ist schon wieder zurückgetreten und betreibt sofort das nächste Spiel der Abzockerei, in dem er die Frechheit besitzt, im selben Augenblick wo er seinen Rücktritt als Bundesvorsitzender der "Deutschen Mitte" erklärt, die Eröffnung einer neuen (alten) Partei anzukündigen, mit dem Aufruf, die DM-Mitglieder sollen ihn in die "Neue Mitte" folgen. Ich stellte in meinem Artikel "Warnung vor Christoph Hörtstel" die Frage: "wie viele 'Mitten' soll es noch geben?" Jetzt gibt es die Dritte!!!

Vor null Publikum hat er seine Wahlreden gehalten

Wer jetzt noch so dumm ist und diesen Betrüger folgt, ist echt zu blöd um bis Drei zu zählen!

Was wurde ich von seinen Gläubigen und Fans angefeindet, als ich im August detailliert aufzeigte, wer und was CH ist? Ein Lügner, Betrüger und Hochstapler. Jetzt können die DM-Mitglieder es selber erleben. Der Guru hat seine Scherflein verlassen und überlässt das Chaos und den Scherbenhaufen den er angerichtet hat den verbliebenen Parteimitgliedern, so wie er es bereits 2013 mit der "Neuen Mitte" gemacht hat.

Ich habe davor gewarnt und deshalb erwarte ich eine Entschuldigung von allen die ihn vehement verteidigt haben und mich als "Bösen" hingestellt haben. Ja, wie immer wird der, der die Verbrechen aufzeigt beschimpft und nicht der Verbrecher der sie begangen hat.

Sie haben in Hörstel den Messias gesehen und waren deshalb völlig fasziniert von seiner Selbstdarstellung und Hochstapelei, haben nicht erkannt, die Partei hatte nur einen Zweck, Geld einzusammeln, um seinen Lebensstil zu finanzieren.

Ich sagte ja damals, ein Harzvierler der mit einer Luxuslimousine, Chauffeur und Bodyguard durch die Republik fährt und sich dabei über die Trottel die das finanzieren totlacht.

Folgendes Foto zeigt Hörstel wie er im Phaeton, ich meine "Passat" (lach), hinten sitzt und sich am 13. Oktober zu einer Veranstaltung nach Oldenburg chauffieren lässt, auf Kosten der Partei.


Um den öffentlichen Verkehr zu nutzen ist sich der GröPatZ zu schade.

Mediale Hilfe

Ich erwarte auch eine Stellungnahme von allen die ihn in der "Truther-Szene" massiv unterstützt und Werbung für ihn gemacht haben. Sie haben dazu beigetragen, dass dieser geldgeile Blender die Menschen täuschen und abzocken konnte. Sie waren seine Helfer in dieser Machenschaft.

Ja, damit meine ich besonders Frank Höfer von Nuoviso, der viel Werbung für ihn betrieben hat.

Im Interview vom 28.8.2017 wurde extra erwähnt,
seit 8 Jahren wird Hörstel von NuoViso eingeladen

Na Frank, wie stehst Du jetzt da? Tu nicht so, wie wenn Du von nichts gewusst hast. Es war doch bei vielen Insidern schon lange bekannt, was für eine zwielichtige Figur Hörstel ist. Du hast ihn aber als seriös und ehrlich hingestellt.

Das gleiche gilt für die anderen, wie Michael Vogt und Ken Jepsen, die ihn oft und ständig interviewt und die Youtube-Videos mit ihm geposted haben. Jepsen war sogar Mitglied der Neuen Mitte und die Hörstels und Jepsens hatten privaten familiären Kontakt.

Aber auch die "alternativen Medien" wie die AZK und klagemauer.tv und bewusst.tv haben ihn Auftritte ermöglicht und auch RT Deutsch sowie andere, obwohl sie alle hätten wissen müssen, wie er die Mitglieder der Neuen Mitte bereits 2013 betrogen hat.

Nur mit dieser medialen Hilfe konnte er Mitglieder für die zweite "Mitte-Partei" finden und die Mitglieder wieder ausnehmen. Jetzt macht er den dritten Betrugsladen auf.

Diese unkritischen Helfer haben genauso wie Hörstel ihre Glaubwürdigkeit verloren!

Am meisten enttäuscht bin aber von Marcel Wojnarowicz alias Wojna von "Die Bandbreite". Er ist bei den Wahlveranstaltungen der DM aufgetreten und hat für Hörstel musikalisch geworben.

Statt sich neutral zu geben und kritisch zu zeigen, hat er sich politisch für die Hörstel-Parteien einspannen lassen.


Er hat sogar ein Lied "Wir sind die Mitte" geschrieben und hat den Song genau so "recycled" und zwei Versionen daraus gemacht, so wie es Hörstel mit der Neuen Mitte und der Deutsche Mitte betrieben hat und wieder jetzt betreibt.

Na Wojna, gibt es bald eine dritte Version deines Liedes für die "neue" Neue Mitte? Wirst du Hörstel auch in die dritte Abzockerpartei folgen und für ihn Werbung machen?

Schreib lieber ein Lied, wo du dich in aller Öffentlichkeit für deinen Fehler entschuldigst!

Ich gebe zu, ich habe mich von Hörstel auch mal blenden lassen und ihm dabei einen Kredit gegeben, den er mir bis heute nicht zurückgezahlt hat, aber ich habe seinen wahren Charakter schon vor langer Zeit erkannt.

Für die Hörstel-Parteien habe ich nie Werbung gemacht, weil ich niemals ein Partei unterstütze, die Hörstel als Vorsitzenden hat.

Ich habe in meiner Warnung über Hörstel im August geschrieben:

"... eine 'Partei', die Christoph Hörstel als Vorsitzenden hat, unterstütze ich ganz sicher nicht, NICHT IM TRAUM!"

und

"Deshalb ist es durchaus wahrscheinlich, für ihn ist die Deutsche Mitte nur ein Weg, wie man an noch mehr Geld für lau kommt. Durch Spenden, Wahlkampfentschädigung und vielleicht sogar durch eine dicke Diät, das Gehalt eines Abgeordneten.

DENN, gerade Hörstel müsste es wissen, genauso wie wir es schon lange wissen, als Abgeordneter oder als Partei kann man in der BRD überhaupt nichts ändern. NICHTS!!! Politiker sind nur Platzhalter und ein Alibi in dieser Scheindemokratie, die dafür bezahlt werden, im Bundestag ein Theater zu spielen und zu allem JA zu sagen.

Warum spielt er bei dieser Farce überhaupt mit? Ja warum wohl? Wegen Geld! Die DM ist sowieso chancenlos und kommt niemals über 5 Prozent. Aber es gibt für jede Wählerstimme 83 Cent an staatlicher Parteienfinanzierung, wenn eine Partei mehr als 0,4 Prozent erreicht, nur darum geht es.

Kohle machen und abzocken!
"

Hörstel hatte nie die Absicht, politisch in der BRD was zu ändern. Wie denn? Mit 3000 Mitgliedern (angeblich) und 0,1 Prozent der Wählerstimmen??? Das ist  lächerlich und völlig illusorisch.

Seine Behauptung in seinem aktuellen Austrittsschreiben, "Das System ist aufgewacht darüber; wir sind zu groß, um komplett unterhalb des Radarschirms weiterfliegen zu können, das wird an vielen Stellen und für viele spürbar", zeigt, der Typ leidet an Selbstüberschätzung und ist Grössenwahnsinnig.

Fast niemand der relevant ist interessiert sich für Hörstel, seine Parteien und was er sagt. Deshalb hat die DM auch fast keine Wählerstimmen bekommen. Sein Vorgehen ist weniger als ein Mückenstich für einen Elefanten sondern nur ein Staubkorn auf der Haut der nichts bewirkt.

Wie gesagt, es ging Hörstel nie und wird es auch nicht in Zukunft für ihn gehen, um eine politische Veränderung in der BRD. Es geht ihm nur um eines, Dumme zu finden die ihm sein Lügengeschwätz glauben, ihm folgen und die er finanziell ausnehmen kann.

Und kommt mir nicht mit dem Spruch, "aber das Parteiprogramm ist gut". Na und? Schreiben kann man viel wenn der Tag lang ist. Es ist doch niemals umsetzbar.

Dieses "Programm" ist einfach nur ein Zusammenstellung von "alternativen Ideen", um genau die Träumer einer "besseren Welt" einzufangen und in die Irre zu führen und sie sind darauf reingefallen.

Eine besser Welt macht man doch nicht mit einer Partei und in dem man einem "Führer" nachläuft, dem man "das Machen" überlässt und damit die Eigenverantwortung abgibt, sondern in dem man sein Leben und seine Umgebung, dort wo man Einfluss hat, komplett ändert.

Aber das will ja fast niemand tun. Es ist ja auch angenehm, alle Vorteile des verbrecherischen Systems zu nutzen, dabei genau auf dieses dann zu schimpfen. Wie Hörstel, der schon seit über einem Jahrzehnt Harz-4 kassiert.

Ich habe in meiner Warnung im August geschrieben:

"Was ist das überhaupt für ein Vater und Ehemann, der jahrelang sich weigert zu arbeiten, mit der Ausrede, niemand würde ihn beschäftigen, um dann genau von dem staatlichen System sich aushalten zu lassen, die Stütze des 'bösen BRD-System' zu kassieren, das er so vehement kritisiert? Ich kann doch nicht Geld von dem Staat akzeptieren, dessen Handlungen ich nicht richtig finde.

Er hält nämlich Vorträge über die 'illegale BRD-GmbH', kassiert aber Geld von dieser 'Firma'."

Das alleine zeigt doch, er ist ein Täuscher und völlig unglaubwürdig.

Wenn er ein echter "gestandener Mann" wäre, der "Ethik in die Politik" bringen will (lach), dann müsste er mit echter Arbeit sein Auskommen verdienen und nicht immer auf Kosten des Staates und von anderen leben wollen.

Der GröPatZ ist schon wieder zurückgetreten und will zum dritten Mal mit einer Partei die Leute für dumm verkaufen.

PS: Sollte sich bei der Überprüfung der Parteifinanzen herausstellen, Hörstel und andere haben in die Parteikasse gegriffen, dann erwarte ich von den DM-Mitgliedern entsprechenden Anzeigen. Nur so ist die DM glaubwürdig.

Es geht nicht an, dass das gleiche passiert wie 2013 mit der Neuen Mitte, wo nach seinem Ausscheiden trotz "Ungereimtheiten" nichts unternommen wurde, weil die Parteimitglieder keine schlechte PR wollten. Nur deswegen konnte Hörstel das nächste Ding drehen.

Das darf nicht wieder passieren!

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In einem INFOBRIEF der Deutsche Mitte Baden-Württemberg - SONDERAUSGABE - vom 2.11.2017 steht unter anderem:

"Nachdem verschiedene Landvorstände und Mitglieder zuletzt getroffene Entscheidungen des Bundesvorstandes kritisch hinterfragt hatten und massiv eine Klarstellung der aktuellen Finanzlage und auch die Erstellung der längst überfälligen Rechenschaftsberichte massiv angemahnt hatten, zog nun der Bundesvorsitzende seine persönlichen Konsequenzen."

"Erwähnen möchten wir die Rolle von Reinhold Groß, Beisitzer im Landesvorstand Baden-Württemberg, der von den verbleibenden Bundesvorständen und auch den einzelnen Landeschefs, gebeten wurde, bei der Aufarbeitung der einzelnen Details seine Expertise zur Verfügung zu stellen. Ein extrem mühsames Unterfangen, da wie sich zwischenzeitlich herausstellte, die wesentliche Kontrolle über die Geldmittel einzig und allein dem ehemaligen Bundesvorsitzenden oblag, welcher sich ganz frei nach dem Motto, "was Hörstel braucht das Hörstel kauft", bediente! Was konkret an Einnahmen zuverbuchen war und wohin diese Gelder letztendlich flossen, scheint im ersten Moment nur Herr Hörstel selbst zu wissen."

Man darf doch seine "Selbstherrlichkeit" nicht fragen, was er mit dem Geld der Partei gemacht hat, das ist Majestätsbeleidigung.

"Hörstel ist weg - der Gründer der Deutschen Mitte kehrt "seiner" Partei den Rücken, welche es gewagt hat, gegen seine absoluten Führungsanspruch aufzubegehren. Eiskalt erwischt uns die Tatsache, dass ein Mann, welcher uns allen das Gefühl gab zu den "Erwachten" einer an sich schlafenden Gesellschaft zu gehören und welcher uns durch seine feurigen Reden zum Widerstand gegen ein korruptes System aufrief, anscheinend selbst zu jenen Verbrechern gehört, denen jegliches Mittel recht ist, um sich seine eigenen Pfründe zu sichern. Wir wischen uns die Augen und stellen fest, wir haben tiefer geschlafen als alle Anderen!"

Wow, eine vielsagende Anklage und Selbsterkenntnis!

"Sein nahtloser Wechsel zur Partei die "neue Mitte" welche, schnurstracks von Herrn Hörstel förmlich aus dem Hut gezaubert wurde, lässt seinen Abgang in einem neuen Licht erscheinen. Die Tür zur Deutschen Mitte kaum zugeschlagen, macht die ehemalige Führungsriege sich daran neue Jünger um sich zu scharen, damit Deutschland vor den bösen Kartellen gerettet werden kann - dieser Service ist selbstverständlich nicht ganz umsonst!"

Heisst laut Hörstel, "spendet fleissig wie vorher, nur jetzt auf das Konto der neuen Neuen Mitte, damit das Geld weiter an mich fliesst."

Terrorattacke mit Fahrzeug in New York

von Freeman am Dienstag, 31. Oktober 2017 , unter , | Kommentare (23)



Eine Terrorattacke mit einem Fahrzeug, die sehr ähnlich wie die in London, Berlin, Madrid, Stockholm, Barcelona und Nizza abgelaufen sind, fand am Dienstag in New York statt, als ein Pickup um 15:05 Uhr Lokalzeit in einen Radweg fuhr und dabei Passanten, Jogger und Radfahrer überfahren hat. Es wurden laut Polizei ACHT Menschen getötet und über ein Dutzend verletzt. Der gemietete "Truck" von Home Depot knallte dann in einen Schulbus an der Ecke West St und Chambers St, wodurch Kinder verletzt wurden.





Der Verdächtige hat "Allahu Akbar" gerufen und flüchtete mit was wie zwei Waffen aussah in den Händen. Ein anwesender Polizist konfrontierte ihn, hat ihn angeschossen und dabei gestoppt.

Der Verdächtige wurde in ein Spital gebracht und als 29-jähriger Mann beschrieben, der nicht lebensgefährlich verletzt ist.

Sein Name soll Sayfullo Habibullaevic Saipov lauten, der in Tampa, Florida gewohnt hat. Er kam 2010 in die USA.

Mittlerweile hat sich herausgestellt, bei den Waffen soll es sich um eine Paint-Ball-Pistole und eine Luftschusspistole handeln.

Der Bürgermeister von New York hat bei einer ersten Presskonferenz die Tat als Terrorattacke bezeichnet.

Beim Tatort handelt es sich um einen sehr beliebten Weg am Hudson River entlang, der von Spaziergängern, Joggern und Bikern benutzt wird.

Der Terrorist ist laut Medien fast 1 Meile auf dem Radweg gefahren, das sind 1,6 Kilometer, und hat dabei viele Menschen einfach überfahren.

Zeugen sagen, sie hörten FÜNF Schüsse und sahen Leichen und plattgefahrene Fahrräder herum liegen.

Hier ein Video, dass den Täter zeigt:



Hier sieht man wie der Verdächtige von Polizisten am Boden festgehalten wird:


Hier der Rad- und Gehweg mit den Opfern am Boden:



Hier das Foto vom mutmasslichen Attentäter. Er soll aus Usbekistan stammen:



Im gemieteten Pickup der als Waffe benutzt wurde hat Saipov eine Notiz hinterlassen, in der er sich zu ISIS bekennt.

Er hat wohl jetzt das ausgeführt, zu was der Islamische Staat seine Jünger im Westen aufgefordert hat; alleine so viele Ungläubige (kafir) mit einfachen Mitteln wie möglich zu töten und niemanden über das Vorhaben was zu erzählen, also Terrorattacken im Alleingang.

Die mörderische Fahrt endete übrigens nur 1 Minute vom 9/11 World Trade Center Memorial entfernt.

UPDATE: Es sind jetzt 24 Stunden vergangen seitdem 8 Menschen mit einem Fahrzeug getötet und 15 verletzt wurden.

Der Attentäter konnte im Spital befragt werden, denn die Schussverletzung in der Bauchgegend ist nicht so schlimm.

Er sagte, er sei stolz auf seine Tat und er findet es schade, nicht mehr "Ungläubige" getötet zu haben.

Laut Auswertung der Video-Aufzeichnungen bog Saipov von der Strasse langsam auf den Radweg ein und beschleunigte dann, um seine Attacke auszuführen.

Das heisst, er hat absichtlich die Spaziergänger, Jogger und Biker überfahren bis er mit dem Aufprall auf den Schulbus gestoppt wurde.

Saipov kam 2010 über das Lotterie-System in die USA und bekam einer der 55'000 Green Cards die jährlich verlost werden, die eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis für die Vereinigten Staaten darstellen.

Präsident Trump hat deswegen gesagt, er wird dieses unkontrollierte System abschaffen und ein viel genaueres Prüfungsverfahren für Migranten einführen lassen.

Die wahre Geschichte der Ermordung von JFK

von Freeman am Montag, 30. Oktober 2017 , unter | Kommentare (20)



Bereits mit 16 Jahren begann die "Karriere" von Lee-Harvey Oswald für den amerikanischen Geheimdienst CIA. Er kam unter die Fittiche von David Ferrie, der von der CIA gedeckte Geheimoperationen gegen Kuba durchführte. Mit 17 meldete sich Oswald beim US Marine Corps und durchlief eine Militärausbildung. Er war dort ein unterdurchschnittlicher Schütze. Wie viele potentielle Agenten wurde Oswald auf zukünftige Aufgaben vorbereitet und bekam eine falsche Fassade. Das heisst, er musste sich als Kommunist ausgeben, um Pro-Castro-Bewegungen zu infiltrieren. Deshalb bekannte er sich als Marxist-Leninist.

Der CIA-Agent Lee-Harvey Oswald

Er lernte während dieser Zeit Russisch und hatte die Prawda abonniert. Am 22. August 1957 wurde er nach Abschluss seiner Ausbildung auf dem geheimen Luftwaffenstützpunkt Atsugi in Japan stationiert, von wo aus die Lockheed U-2 – damals eines der geheimsten Projekte der United States Air Force – zu Spionageflügen in Richtung Sowjetunion und Volksrepublik China startete. Unmöglich wenn er ein echter Kommunist gewesen wäre, denn dort kam Oswald das erste Mal mit streng geheimen Informationen in Berührung. Im November 1958 wurde Oswald auf der Marinebasis El Toro in Kalifornien stationiert. Am 11. September 1959 wurde er nach Ablauf seiner Dienstzeit entlassen.

Mit dieser Tarnung als Kommunist war ursprünglich geplant, Oswald nach Kuba zu schicken, um in Fidel Castros Bewegung hineinzukommen, die am 26. Juli 1959 die Macht übernommen hatte. Aber die CIA änderte die Pläne und schickte ihn in die Sowjetunion, wo er über Helsinki einreiste und am 16. Oktober 1959 in Moskau ankam. Die sowjetischen Behörden wussten zu diesem Zeitpunkt nicht, ob sie Oswald vertrauen konnten oder ob er ein amerikanischer Agent war. Um seine Vertrauenswürdigkeit zu beweisen ging er am 31. Oktober 1959 in die amerikanischen Botschaft in Moskau, um seine amerikanische Staatsbürgerschaft aufzugeben. Oswald wurde jedoch "abgewiesen", da die zuständige Abteilung an diesem Tag "nicht besetzt" war.

Am 8. Januar 1960 traf Oswald in Minsk ein. Am 13. Januar trat er dort in einer Fabrik, die unter anderem Radio- und Fernsehgeräte herstellte, eine ihm von den sowjetischen Behörden zugeteilte Stelle als Metallarbeiter an. Später lernte er die Pharmakologiestudentin Marina Nikolajewna Prussakowa, die Nichte eines Obersten des sowjetischen Geheimdienstes, die ihn auf Grund seines Akzents zunächst für einen Balten hielt. Sie heirateten am 30. April 1961. Ihr erstes Kind, June Lee Oswald, wurde am 15. Februar 1962 geboren. Schon bald war aber Oswald in der Sowjetunion "unzufrieden": Die Sowjets hätten die Lehre von Karl Marx "pervertiert", behauptete er. Am 13. Februar 1961 bat er die amerikanische Botschaft um Hilfe bei der Rückkehr.

Am 10. Mai 1962, teilte man ihm mit, dass seine Rückreise in die Vereinigten Staaten arrangiert sei. Kein Wunder als CIA-Agent. Auch die sowjetischen Behörden legten dem Ehepaar keine Steine in den Weg. Am 13. Juni 1962 kehrte Oswald mit seiner Familie in die Vereinigten Staaten zurück. Das Aussenministerium schoss ihm sogar die Reisekosten vor und stellte ihm einen Pass aus. Unter normalen Umständen wäre das alles unmöglich gewesen, aber die "helfende Hand" arrangierte alles. Der dreijährige Aufenthalt in der Sowjetunion diente ja dazu, um seine Biographie passend zu vervollständigen.

Mit diesen "Referenzen" konnte man ihn endlich in die Pro-Castro-Bewegung einschleusen, bzw. ihn für Aktionen gegen Castro nutzen.

Er kam als US-Agent unter die Kontrolle von E. Howard Hunt und wurde in verdeckte Aktivitäten der CIA eingeführt. Hunt war einer der wichtigsten Figuren in der Organisation der schiefgelaufenen CIA-Invasion von Kuba an der Schweinebucht, mit dem Ziel, Castro zu stürzen. Hunt und viele andere in der CIA und im Militär haben Kennedy die Schuld für das Versagen gegeben und hassten ihn, weil er sich weigerte den von der CIA eingesetzten Söldnern und Anti-Castro-Kämpfern eine Luftunterstützung durch die US Air Force zu genehmigen.

Hunt war die Person, die alle Mordanschläge für die CIA gegen Castro sich ausgedacht hatte und sein ganzes Lebensziel war es, Castro zu beseitigen. Oswald wurde von ihm gesteuert und in den kochenden Kessel der Gemeinde der Exil-Kubaner in Miami und New Orleans geworfen. Oswald hatte zu diesem Zeitpunkt keine Ahnung was seine ultimative Mission sein würde, die Hunt für ihn vorgesehen hatte.

Hunt war völlig paranoid über Oswalds russische Ehefrau, denn er dachte, sie wäre eine russische Spionin, weil die sowjetischen Behörden sie ohne grosses Aufsehens nach Amerika haben ausreisen lassen. Deshalb durfte Oswald ihr nichts über seine Aktivitäten erzählen. Die waren nämlich, sich als Pro-Castro-Aktivist auszugeben und für das von der CIA gegründete Fair Play for Cuba Committee zu arbeiten, dessen einziges Mitglied in New Orleans er war. Auf Flugblättern, die er verteilte, protestierte er gegen eine mögliche amerikanische Invasion Kubas.

Um seine Glaubwürdigkeit noch mehr zu steigern gab die CIA Oswald den Auftrag, einen fingierten Mordanschlag auf den ausser Dienst stehenden rechtsradikalen Generalmajor Edwin A. Walker zu verüben. Dieser war 1961 von Präsident Kennedy seines Kommandos enthoben worden, weil er Propagandaschriften der John Birch Society unter seinen Untergebenen verteilt hatte. Am 10. April 1963 hat Oswald aus etwa 30 Meter Entfernung auf Walker durch ein Fenster seines Hauses geschossen. Die Kugel wurde durch den hölzernen Fensterrahmen abgelenkt und verletzte den Ex-General nur am Unterarm.

Die Polizei in Dallas hatte Oswald nach dem gescheiterten Mordanschlag nicht in Verdacht. Wieder die schützende Hand.

Zur Erläuterung, bei der John Birch Society (JBS) handelt es sich um eine rechtsradikale amerikanische Organisation, die in den 1950er bis Anfang der 1960er Jahre eine vermutete Infiltration durch die Kommunisten befürchtete und bekämpfte. Oswald sollte sich deshalb mit dem Versuch der Beseitigung eines Antikommunisten rühmen können.

Das Mordkomplott gegen John F. Kennedy

Hunt dachte sich die bizarrste Attentatsintriege überhaupt aus. Oswald sollte an einem fingierten Attentatsversuch auf Kennedy teilnehmen, um danach Fidel Castro als Befehlsgeber damit zu belasten. Das ganze um die Rechtfertigung vor der amerikanischen Bevölkerung und dem Weltpublikum zu haben, in Kuba einmarschieren zu können und Castro zu stürzen.

Um Oswalds Verbindung zu Kuba noch glaubhafter zu machen und die Spur nach Havanna zu legen, gab man ihn den Auftrag, das kubanische Konsulat in Mexiko City zu besuchen, was im September 1963 geschah. Wie gesagt, Hunt glaubte, wenn man Castro in ein Attentat gegen JFK in Verbindung bringen könnte, würden die aufgebrachten Amerikaner eine Invasion Kubas unterstützen.

Interessant ist, Kennedy selber war nicht in die Pläne eines fiktiven Anschlags auf sein Leben eingeweiht. Hochrangige Offizielle in der Regierung schon. Der militärische Geheimdienst, das FBI und die CIA waren alle daran beteiligt.

Oswald war anfänglich misstrauisch über Hunts Plan, aber mit der Versicherung, hochrangige Offizielle wären involviert, sogar der Vizepräsident Lyndon B. Johnson, machte er mit. Oswald sollte einen Schuss in die Luft abgeben, sich dann verstecken und die falsch gelegte Spur würde mit Hilfe der Medien nach Kuba führen.

Man versprach ihm, er würde als Held gefeiert werden und ein normales Leben nach seiner Rückkehr führen können, wenn das US-Militär das kommunistische Kuba erledigt hätte.

Aber dann passierte etwas. Hunts fiktives Attentat wurde in ein echtes verwandelt. John F. Kennedy wurde tatsächlich ermordet. Von drei importierten Auftragskillern aus Europa!!!

Lee-Harvey Oswalds designierte Rolle dabei war am Tatort zu sein und als Sündenbock zu dienen, bzw. als "Täter" präsentiert zu werden.

Nachdem Oswald wie die ganze Welt mitbekam, Kennedy ist wirklich ermordet worden, erkannte er seine Rolle in dieser Verschwörung und erkannte auch die Gefahr in der er sich befand. Wie alle Sündenböcke müssen diese ziemlich schnell auch getötet werden, damit sie nicht reden können.

Diese Aufgabe wurde dem Polizisten Jefferson Davis Tippit zugeteilt, der nur 45 Minuten nach dem Attentat zur Wohnung von Oswald geschickt wurde, um ihn zu ermorden.


Mittlerweile war ja die Täterbeschreibung von Oswald an alle Polizeistreifen verteilt worden und Tippit sollte nach Erfüllung des Mordauftrages sagen, er hätte Oswald erschiessen müssen, weil dieser sich der Verhaftung widersetzte.

Als Ansporn wurde Tippit gesagt, er würde als "Held der Nation" gefeiert werden, wenn er den Präsidenten-Mörder Oswald niederstreckt.

Aber es passierte anders. Oswald erkannte sofort was ihm bevorstand, denn er kannte Tippit, den er ein Woche vorher zusammen mit Jack Ruby getroffen hatte, da alle drei ein Teil der Verschwörung waren.

Jacob Rubinstein, wie Jack Ruby wirklich geheissen hat (wie viele Juden die ihren waren Namen geändert haben), war zusammen mit Oswald und einer Gruppe von 40 wie "Hippies" aussehenden Leuten vom Flughafen von Floridas Key West nach Kuba gereist, um dort Zuckerrohr als Kollektiv zu schneiden.

Auch ein Teil der Spurenlegung nach Kuba.

Laut Manager des Flughafens, George Faraldo, sprachen Rubinstein und Oswald miteinander im Wartesaal und er überhörte wie Oswald Rubinstein fragte, "Hast du etwas bereits von Big Bird gehört?"

Mit "grossen Vogel" könnte der damalige Vizepräsident Lyndon B. Johnson gemeint gewesen sein, denn er war fast 2 Meter gross und bekannt für seinen ausserordentlich grossen Penis. Sein "bestes Stück" zeigte er auch vielen die er am Pissoir getroffen hat und prahlte damit.

Die Aufgabe von Polizist Tippit war es, die Scharfschützen zu decken und mögliche Passanten als Zeugen fern zu halten. Oswald erschoss Tippit aber, kam ihn damit zuvor, und flüchtete ins nahe gelegenen Texas Theatre, wo eine Filmvorführung lief.

Da er ins Kino eiligst und ohne ein Billett zu kaufen reingestürmt ist, hat die Kassiererin die Polizei gerufen. Ihre Beschreibung von Oswald passte zum Fahndungsaufruf über den JFK-Attentäter und 15 Polizisten rückten an, kamen ins Kino und verhafteten Oswald.

Nach seiner Verhaftung wurde Oswald zwölf Stunden lang verhört. Dabei wurden von seinen Händen und seiner Wange Paraffinabgüsse genommen, die chemisch auf Nitratspuren untersucht wurden. Damit sollte überprüft werden, ob er in den letzten Stunden Schusswaffen abgefeuert hatte.

Die Testergebnisse an seinen Händen waren positiv, der an seiner Wange negativ.

Die Analyse der Kugeln, die in Tippits Leiche gefunden wurden, stimmten mit der Waffe die Oswald bei sich trug überein. Diese Ergebnisse weisen daraufhin, Oswald hat mit seinem Revolver Tippit erschossen, aber nicht Präsident Kennedy.

Als Oswald am darauf folgenden Tag bei der ersten öffentlichen Vorstellung erfuhr, dass er des Mordes an Kennedy angeklagt werden sollte, rief er: "Ich bin nur ein Sündenbock! (I’m just a patsy!)"

Bis zu einem Drittel aller Ohrenzeugen des Kennedy-Attentats gab an, die Schüsse seien nicht aus dem Schulbuchlager gekommen, sondern von einem Grashügel am Dealey Plaza. Knapp 9 % hatten vier oder mehr Schüsse gehört. Was bestätigt, es gab mehrere Schützen.

Die drei angeheuerten Scharfschützen vom "grassy knoll" waren übrigens im Zuge der Zeugenbeseitigung innerhalb von drei Stunden tot und in der Wüste von Texas begraben worden.

Der nicht besonders gute Schütze Oswald war also nicht der Einzeltäter, der den Präsidenten mit einer "Meisterleistung" zweimal als bewegliches Ziel tödlich getroffen hat, sondern nur der von den Drahtziehern designierte Sündenbock.

Diese hatten aber jetzt ein grosses Problem, Oswald lebte noch und konnte um seine Haut zu retten das Komplott verraten. Also haben sie Jacob Rubinstein beauftragt, den "verpatzten" Auftrag von Tippit zu vollenden.

Rubinstein wusste zu diesem Zeitpunkt, er würde sowieso bald sterben, denn er war an Lungenkrebs erkrankt, also nahm er den Auftrag an.

Am 24. November 1963, zwei Tage nach der Verhaftung von Oswald, ging Rubinstein ins Polizeigebäude von Dallas, kam unmittelbar in die Nähe von Oswald, der in das Staatsgefängnis von Dallas überführt werden sollte, und schoss ihn um 11:21 Uhr mit einem Revolver in den Bauch.

Hier sieht man wie Oswald von Rubinstein erschossen wird:



Oswald starb um 13:07 Uhr im Parkland Hospital der Stadt.

Interessant ist die Aussage des Live-Reporters in der obigen Aufzeichnung der sagte, alle dachten der Mörder von Oswald, der später als Jacob Rubinstein identifiziert wurde, wäre ein Mitglied des Geheimdienstes, weil er sich dort aufgehalten hat, wo nur Journalisten und Polizisten sein sollten.

Rubinstein starb am 3. Januar 1967 in Dallas, Texas während er eine lebenslange Freiheitsstrafe absass.

Bei einer Pause in der Gerichtsverhandlung hat Rubinstein folgendes gegenüber TV-Kameras ausgesagt:

"Das einzige was ich sagen kann. Alles, was von Bedeutung ist, alles, was geschehen ist, kam niemals ans Tageslicht. Die Welt wird niemals die wahren Tatsachen erfahren: mit anderen Worten, meine wahren Motive. Ich bin die einzige Person im Hintergrund, die die Wahrheit über alles, was sich auf meine Person bezieht, kennt."

Der Interviewer fragt Rubinstein, ob er glaube, dass die Wahrheit jemals ans Licht kommen werde. Rubinstein:

"Nein. Denn unglücklicherweise werden diese Leute, die so viel zu gewinnen haben und ein starkes Motiv hatten, mich in diese Lage zu bringen, in der ich bin, niemals zulassen, dass die wahren Tatsachen ans Tageslicht der Welt kommen."

Die anschliessende Frage eines Reporters, ob ebendiese Leute hohe Positionen bekleiden würden, bestätigt er.

Um das Attentat auf Kennedy dem toten Sündenbock Oswald anzuhängen hat man einen wichtigen "Beweis" gepflanzt, nämlich eine Kugel, die von dem Gewehr das Oswald angeblich benutzte um Kennedy zu ermorden stammte.

Diese hat ein Mitglied des Komplott im Parkland Hospital, wo Kennedy und Connally notbehandelt wurden, auf eine Tragbare gelegt, wo sie der Krankenpfleger Darrell C. Tomlinson gefunden hat.

Diese Kugel ging als Beweisstück Nummer 399 in die Untersuchung ein und ist die berüchtigte "magic bullet", die angeblich durch den Präsidenten und durch Gouverneur Connally hindurch gegangen ist und insgesamt ACHT Verletzungen verursachte und diverse Knochen zerschmetterte, ohne dabei selber beschädigt zu werden.

Das FBI stellte dann bei der Untersuchung der Kugel fest, sie stammte aus dem Gewehr von Oswald, und so wurde seine "Schuld" bewiesen.

Damit war der Fall "Ermordung von JFK" erledigt, der Täter war bekannt, keine weiteren Untersuchungen mehr notwendig.

Das ist die wahre Geschichte über die Ermordung von Präsident Kennedy.

Abschliessend möchte ich erwähnen, E. Howard Hunt wurde am Tag des Attentats in Dallas verhaftet, weil er wie ein "Vagabund" sich angekleidet hatte (als Tarnung) und in der Nähe des Tatorts sich befand, ja genau dort von wo oben genannte Zeugen die Schüsse hörten.

In meinem Artikel: "Kennedy Mord und das 'Geständnis am Totenbett'" habe ich das Geständnis von Hunt über seine Beteiligung an der Ermordung von JFK veröffentlicht.

Hunt beschuldigte Vizepräsident und "Erbe" der Präsidentschaft Lyndon B. Johnson (LBJ) an der Planung der Ermordung von Kennedy und an der anschliessenden Vertuschung beteiligt gewesen zu sein und sagte: "LBJ hatte einen manischen Drang Präsident zu werden und Kennedy stand ihm im Weg dies zu erreichen."

Das "Werkzeug für die Drecksarbeit" E. Howard Hunt war übrigens der Organisator des Einbruchs in die Zentrale der Demokratischen Partei im Watergate-Gebäude, den Präsident Nixon befohlen hatte, was dann die Watergate-Affäre genannt wurde.

Neue Erkenntnisse aus den JFK-Dokumenten

von Freeman am Sonntag, 29. Oktober 2017 , unter | Kommentare (12)



Die Regierung Donald Trumps hat einen grossen Teil der seit über 50 Jahren geheimgehalteten Dokumente über die Ermordung von Präsident John F. Kennedy in der vergangenen Woche veröffentlicht. Der "Schmiergel" hat einen Artikel dazu gebracht mit der Einleitung: "In den bisher veröffentlichten Dokumenten fand sich kaum Überraschendes zum Attentat auf John F. Kennedy." Dieses deutsche Fake-News-Medium lügt entweder wieder wie gedruckt oder hat sich keine Mühe gemacht die 3000 Seiten zu studieren. Denn es sind sehr wohl neue Erkenntnisse daraus sichtbar, die sogar Kenner der Materie überraschen. Wie wir schon lange wissen, ist es die Hauptaufgabe der Main-Stream-Medien, den offiziellen Narrativ unter die Leute zu bringen und nicht die Wahrheit über Ereignisse zu berichten.

Der offizielle Ablauf des Attentats, der von der sogenannten Warren-Untersuchungskommission festgestellt wurde, von den Medien seit 54 Jahren verbreitet wird und in die Geschichtsbücher eingegangen ist und wir glauben sollen lautet:

1. Der Täter Lee-Harvey Oswald (24) war der alleinige Schütze und er hatte keinerlei Verbindung zu irgendeiner staatlichen Stelle der USA.

2. Oswald hat sich die Arbeitsstelle im Texas School Book Depository in Dallas besorgt, ein Gebäude das direkt an der Route liegt, wo Präsident Kennedy vorbeigefahren ist.

3. Er hat mit einem italienischen Repetiergewehr der Marke Mannlicher-Carcano am 22. November 1963 um 12:30 Uhr drei Schüsse aus dem 5. Stock innerhalb von 12 Sekunden auf die offene Limousine von Kennedy abgegeben.

4. Der erste Schuss traf den Ast eines Baumes der in der Sichtline stand. Sie Kugel verfehlte das Fahrzeug, traf einen Fussweg und dann die Brücke vor Kennedys Fahrzeug. Betonsplitter vom Fussweg trafen den zufällig dort stehenden Zuschauer James Tague.

5. Der zweite Schuss traf Präsident Kennedy am oberen Rücken und kam vorne am Hals raus. Die Kugel flog weiter und traf die rechte Schulter des vor ihm sitzen Gouverneur von Texas, John Connally, trat an seiner rechten Brustwarze aus und zerschmetter dabei seine fünfte Rippe, drang dann in sein rechtes Handgelenk ein und zerschmettert den Speichenknochen (Radius) und blieb am Ende im rechten Oberschenkel von Connally stecken. Der Gouverneur überlebte.


Die Kugel blieb dabei fast unbeschädigt Es ist die sogenannte "Wunderkugel".


6. Der dritte Schuss war der tödliche und die Kugel traf den Kopf von Kennedy, wobei dieser nach hinten und links geworfen wurde, und hat vorne rechts die Schädeldecke aufplatzten lassen.


7. Nachdem Lee-Harvey Oswald die Schüsse abgegeben hatte und das Gewehr liegen lies ging er vom 5. Stock runter in den 1. Stock in die Kantine wo ihn ein hinauf geeilter Polizist nur 90 Sekunden nach den Schüssen seelenruhig beim Trinken einer Coke angetroffen hat. Da dem Polizisten Oswald nicht verdächtig vorkam lief der Beamte weiter hinauf zum Ort der Schiesserei im 5. Stock.

8. Oswald hat dann das Gebäude ungehindert verlassen und ging nach Hause.

9. Die Limousine mit dem tödlich getroffenen Präsidenten raste vom Tatort weg und fuhr zum Parkland Hospital wo sie um 12:35 Uhr ankam. Nach Lebensrettungsversuchen wurde gegen 13:00 Uhr der Tod des Präsidenten der Vereinigten Staaten festgestellt.

10. Danach wurde die Personenbeschreibung von Lee Harvey Oswald als Tatverdächtiger über Polizeifunk durchgegeben und er wurde in einem Kino sitzend gegen 13:50 Uhr identifiziert und verhaftet. Er beteuerte seine Unschuld, hätte mit dem Attentat nichts zu tun und sagte, er wäre nur ein "Patsy", ein Sündenbock.

11. Zwei Tage später in Polizeigewahrsam wurde Oswald von dem Nachtclubbesitzer Jack Rubinstein (Ruby) mit einem Revolver aus weniger als einen Meter Entfernung getötet.


12. Damit war keine weitere Befragung mehr möglich, Lee-Harvey Oswald wurde der Welt als Einzeltäter präsentiert und der Fall war erledigt.

So soll es offiziell abgelaufen sein.

Dabei stellen sich viele Fragen, Ungereimtheiten und Lügen heraus.

1. Lee-Harvey Oswald war nachweislich ein langjähriger untergeordneter Mitarbeiter der CIA und hatte vorher an diversen Aktionen des Geheimdienstes teilgenommen.

2. Niemand wusste die genaue Fahrroute des Präsidenten Wochen vorher, ausser der Secret Service und die Polizei von Dallas. Wie konnte Oswald deshalb es wissen und sich rechtzeitig eine Arbeitsstelle im Gebäude besorgen, von wo er auf Kennedy schiessen konnte? Es muss ein Insider mit Kenntnis ihm geholfen haben.

3. Alle Versuche von Schussexperten und Scharfschützen, die drei Schüsse in 12 Sekunden nachzuvollziehen und dabei ein fahrendes Ziel in der Distanz und in der Grösse eines Kopfes zu treffen, sind bis heute gescheitert. Oswald war aber gar kein guter Schütze während seiner Dienstzeit bei den US Marines. Speziell der dritte Schuss aus einer Entfernung von mehr als 70 Metern auf den Kopf des Präsidenten war eine "Meisterleistung".

4. Wieso ist der Kopf von Kennedy durch das Auftreffen der 3. Kugel nach hinten und links gestossen worden wenn der Schuss von hinten kam? Im berühmten Zapruder-Film sieht man wie der Kopf von Kennedy nach vorne gebeugt ist, durch den Treffer im Hals, und dann durch den 3. Schuss nach hinten links geworfen wird und dabei vorne rechts der Schädel aufplatzt. So ein Ablauf kann nur passieren, wenn ein Schuss von vorne-rechts kam, es also mehr als einen Schützen gab.



Es gibt Zeugenaussagen die beobachtet haben, wie aus der Richtung wo Zapruder mit seiner Kamera stand eine Rauchwolke zu sehen war, also aus den Büschen hinter ihm ein Schuss erfolgte.

4. Wie konnte Oswald nach den Schüssen vom 5. in den 1. Stock rennen, dort eine Münze hervorholen, sie in den Getränkeautomat stecken, die Coke herausziehen, die Flasche öffnen und trinken, und der in 90 Sekunden herbeigeilte Polizist fand Oswald völlig ruhig und ohne ausser Atem zu sein in der Kantine vor? Dem Beamten ist er nicht verdächtig vorgekommen.

5. Wie konnte so schnell nach dem Attentat die exakte Beschreibung von Oswald den Polizeistreifen durchgeben werden, um ihn dann in einem dunklen Kino sitzend nur 80 Minuten nach der Ermordung von Kennedy bereits zu verhaften? Wurde er als Sündenbock präpariert und die Informationen über ihn vorbereitet?

Fotografen waren auch schon informiert und vor dem Kino anwesend, die folgendes Foto seiner Verhaftung gemacht haben.


Das war dann die schnellste Polizeiarbeit aller Zeiten!

6. Oswald hat trotz Misshandlung beim Polizeiverhör, wodurch er eine Kopfwunde bekam, nicht die Tat gestanden sondern gesagt, er wäre reingelegt worden und nur der Sündenbock. Jemand anderes hätte die Tat begangen, sagte er. Er ist nicht geflüchtet und hat sich nicht versteck wie ein Attentäter es machen würde sondern normal nach Hause.


7. Wie konnte Jack Rubinstein, ein der Polizei bekannter Gangster, mit einem Revolver in der Tasche in das Polizeigebäude eindringen, unmittelbar vor Oswald gelangen und ihn dann erschiessen? Wie konnte Rubinstein dem mutmasslichen Täter, der den Präsident ermordet haben soll, so nahe kommen, um ihm eine Kugel in den Bauch zu jagen? Sieht sehr nach der gewollten Liquidierung des Sündenbocks aus.

Ich habe über die Jahre einige Artikel über das Attentat geschrieben und was wirklich passierte, was das Motiv für seine Beseitigung war, habe die wirklichen Hintermänner beschrieben und Geständnisse der Beteiligten veröffentlicht. Siehe hier ...

Für mich ist die Ermordung von Präsident Kennedy ein Putsch des Tiefenstaates gewesen, denn er wollte sich nicht dessen Befehlen ergeben, sondern hatte dieser Schattenmacht den Kampf angesagt. Kennedy war auch bis dahin der erste Präsident, der keiner Freimaurerloge angehörte. Er war auch der erste Katholik im Weissen Haus.

Seitdem weiss jeder Präsident, wenn er nicht das tut was man ihm sagt, dann blüht ihm das gleiche wie Kennedy. Wie ist es sonst zu erklären, dass sobald sie im Amt sind tun sie nichts von dem was sie im Wahlkampf versprochen haben, sondern das gleiche wie die Vorgänger. Führen einen Krieg nach dem anderen, gegen Staaten die sich nicht Washingtons Diktat unterwerfen aber auch gegen das eigene Volk.

Die neuen Erkenntnisse aus den veröffentlichten Dokumenten

Wie oben gesagt, die Blöd-Zeitung für die Intellektuellen behauptet, es gebe nichts neues aus den gerade freigegebenen Geheimdokumenten. Das stimmt nicht.

Aus diesem Dokument vom 31.01.1964 geht hervor:

1. Jack Rubinstein war Mitglied der Kommunistischen Partei und so auch Lee-Harvey-Oswald. Sie haben sich gekannt und bei diversen "Kuba-Aktionen" zusammengearbeitet, im Auftrag der CIA.

2. Jack Rubinstein hat durch Beziehungen zur Polizei von Dallas die Fahrtroute herausgefunden und so Oswald am richtigen Ort platzieren können. Das würde erklären warum Rubinstein seinen Kollegen zum Schweigen gebracht hat.

3. Laut Surgeon General of the United States (deutsch Sanitätsinspekteur der Vereinigten Staaten) hat die erste Kugel den Hals des Präsidenten von vorne getroffen. Der Schuss kam von der Brücke, auf die die Limousine des Präsidenten zugefahren ist. Dies wurde auch durch ein Einschussloch in der Windschutzscheibe bestätigt. Somit gab es mindestens zwei Schützen!

Oder dieses Dokument zeigt auf, FBI-Direktor J. Edgar Hoover gab indirekt zu, Oswald war nicht der Schütze, und er war deshalb in Sorge, wie man die Öffentlichkeit von seiner Täterschaft überzeugen könne.

Dann war die Sowjet-Regierung im Glauben, es handelte sich um einen gut organisierten Staatsstreich. Der Kreml war überzeugt, es war nicht die Tat einer einzigen Person, sonder eine genau geplante Kampagne mit zahlreichen Beteiligten.

Der KGB war sogar im Besitz von Beweisen, der Vizepräsident Lyndon B. Johnson war für die Ermordung von Präsident Kennedy verantwortlich. Johnson wurde ja dann sein Nachfolger im Amt. Auch Jack Rubinstein hat behauptet, Johnson wäre der grosse Drahtzieher gewesen.



Johnson war übrigens ein Mitglied des Ku-Klux-Klan!

Der in den Südstaaten der USA aktiver Geheimbund und auch Johnson hassten die Kennedy-Brüder, denn der Bruder des Präsidenten, Robert Kennedy, war Justizminister der USA und hat die Gleichberechtigung der Schwarzen sogar mit Bundesbeamten in den Südstaaten durchgesetzt.

Ein britischer Journalist wurde 25 Minuten vor dem Attentat in Cambridge, England telefonisch informiert. Das hat der Direktor des FBI dem Chef der CIA in einem Memo mitgeteilt. Der Journalist von Cambridge News wurde anonym aufgefordert, er soll die US-Botschaft anrufen, es gebe nämlich "grosse Nachrichten".

Zahlreiche Dokumente zeigen auf, das viele Journalisten auf der Gehaltsliste der CIA standen und der Geheimdienst grossen Einfluss auf die Berichterstattung aller Medien hatte, einschliesslich die der grossen TV-Sender der USA.

In diesem Dokument steht, Lee-Harvey Oswald war ein FBI-Informant und wurde 1959 beobachtet, wie er sich mit FBI-Agenten in New Orleans getroffen hat. Mann ging davon aus, Oswald war ein Regierungsagent.

Ein weiteres Dokument zeigt eine geplante "False Flag" gegen Kuba auf und hat die Überschrift: "Rechtfertigung einer militärischen Intervention der USA in Kuba" und wurde von General Lansdale, der auch CIA-Offizier war, an den Vorsitzenden aller Stabschefs General Maxwell Taylor gesandt. Darin steht:

"Wir könnten eine kommunistische Terrorkampagne im Gebiet von Miami entwickeln, in anderen Städten Floridas und sogar in Washington. Die Terrorkampagne könnte auf kubanische Flüchtlinge zielen, die in den Vereinigten Staaten Zuflucht suchen. Wir könnten eine Bootsladung mit Kubanern die nach Florida wollen (echt oder simuliert) versenken. Wir könnten versuchte Angriffe auf kubanische Flüchtlinge in den Vereinigten Staaten fördern, sogar ausgeweitet bis zur Verwundung in Instanzen die breitflächig publiziert werden. Die Explosion von einigen Plastikbomben in genau ausgesuchten Orten, die Verhaftung von kubanischen Agenten und die Veröffentlichung von vorbereiteten Dokumenten, welche die kubanische Beteiligung bestätigen, würde hilfreich sein die Idee einer unverantwortlichen Regierung zu verbreiten."

Das Pentagon war also bereit im Jahre 1962 Terrorangriffe auf amerikanischen Boden zu inszenieren und der kubanischen Regierung in die Schuhe zu schieben, um Kuba angreifen zu können und das kommunistische Castro-Regime zu stürzen.

Diese verbrecherischen Pläne seiner Generäle gegen Kuba wurden von Präsident Kennedy schroff abgelehnt und war wohl ein Motiv für seine Ermordung.

Seitdem werden laufend "False-Flags" inszeniert, um damit einen Kriegsgrund zu haben. Das beste Beispiel dafür war 9/11, der den "Krieg gegen den Terror" rechtfertigte, gegen Afghanistan und Irak, ... und gegen Pakistan, Sudan, Jemen sowie generell gegen Länder im Mittleren Osten und in Afrika.

Aber auch was im Balkan passierte, um Jugoslawien angreifen zu können. Oder die Lügen über Gaddafi, für den NATO-Bombenkrieg gegen Libyen. Oder der Giftgasangriff in Syrien 2013, was beinahe zum Krieg führte. Oder der Abschuss von MH17 über der Ukraine 2014, um Russland zu einem Konflikt zu provozieren.

Viele weitere Informationen werden noch durch fleissige Mitglieder der alternativen Medien in den Dokumenten gefunden werden. Die bezahlten Presstituierten tun es ja nicht, denn sie sind nur das Propagandaorgan der kriminellen Machtelite.

Ihr könnt selber die Dokumente lesen wenn ihr auf diesen Link geht und die Daten durchforstet.

Verlängerung der Geheimhaltung

Zum Schluss, Donald Trump hat dem Wunsch der CIA nachgegeben und NICHT alle JFK-Dokumente freigegeben. Die CIA begründet die weitere Geheimhaltung mit "nationaler Sicherheit" ... 54 Jahre nach der Tat!

Für mich ist das der Beweis, die CIA war federführend im Staatsstreich gegen Kennedy und will dass das immer noch nicht ans Licht kommt. Schliesslich ist die CIA auf Umstürze und Regimewechsel spezialisiert, ob im Inland oder Ausland.

Die CIA, die ja ein Staat im Staate ist, hat von Trump eine Verlängerung der Geheimhaltung für weitere 25 Jahre verlangt. Trump ist darauf nicht eingegangen und hat die Frist bis zum kommenden April 2018 verlängert, wo dann eine neue Entscheidung von ihm gefällt wird.

Trump hat die CIA dadurch an den Ei... gepackt und fordert im Gegenzug das Beenden der Behauptung über eine geheime Zusammenarbeit von Trump mit Russland. Wenn sie das Russia-Gate nicht mit ihren kontrollierten Medien und Abgeordneten beenden, wird alles im April über die CIA bekannt.

Ich nenne was evident ist: Die CIA-Aufzeichnungen die weiter unter Verschluss bleiben haben nichts mit "nationaler Sicherheit" zu tun. Sie haben aber alles mit der Rolle der CIA am Sturz der Kennedy-Regierung im November 1963 zu tun, die in den Augen des nationalen Sicherheits-Establishments eine Gefahr für die eigenen Interessen darstellte, weil sie eine freundschaftliche Beziehung mit der Sowjetunion sprich Russland aufbaute.

Frieden ist das letzte was sie wollen, denn Krieg ist das beste Geschäft!

Das gleiche gilt heute noch. Trump ist es verboten mit Moskau normale diplomatische Beziehungen einzugehen, denn die Elite benötigt immer einen Feind für den permanentem Kriegszustand, um die militärischen Interventionen und die Waffenproduktion zu rechtfertigt.

Deshalb die ständige Verleumdung und Kriegshetze gegen Russland und Präsident Putin.

Lee-Harvey Oswald hatte überhaupt kein Motiv Präsident Kennedy zu ermorden, aber der Militärisch-Industrielle-Komplex und die Finanzmafia schon. Sie wollten ihn weg haben weil er ihnen zu gefährlich wurde und haben ihn mit Johnson ersetzt, der alles tat was sie befohlen haben.

Sie inszenierten die "False-Flag" des Angriffs auf US-Kriegsschiffe vor der Küste von Vietnam und hatten damit den Grund den Vietnam-Krieg zu führen, den Kennedy nicht genehmigte.

Durch den 10-jährigen Krieg der auf völligen Lügen basierte starben "nur" 60'000 US-Soldaten und 3 Millionen Vietnamesen!!!

Über Vietnam wurden 2 Millionen Tonnen an Bomben angeworfen, mehr als im II. WK. Die USA waren dadurch pleite und Präsident Nixon musste den Dollar von der Golddeckung nehmen und mit den Saudies den Deal mit dem Petrodollar machen.

Hauptzeuge des Las-Vegas-Massaker ermordet

von Freeman am Freitag, 27. Oktober 2017 , unter , | Kommentare (15)



Wie bei allen Operationen unter "Falscher Flagge" sterben auch im Falle von Las Vegas reihenweise Zeugen auf unnatürlicher Weise, die mit ihrer Aussage dem offiziellen Hergang widersprechen. So auch einer der Angestellten des Mandalay Bay Hotel-Kasinos, der als Hausdiener die Autos der Gäste parkierte, wie auch das Fahrzeug vom angeblichen Attentäter Stephen Paddock. Chad Nishimura wurde vor seiner Kirche in Las Vegas am 21. Oktober erschossen. Er hatte in einem TV-Interview die Aussage gemacht, Paddock "sah wie ein ganz normaler Typ aus", und "als er hereinkam war nichts seltsames an ihm" und "er hatte keine verrückten Taschen bei sich". Der TV-Sender der ABC, KITV4 News, veröffentlichte auch einen Artikel mit seiner Aussage auf ihrer Webseite.


Wenn die Beobachtung von Nishimura stimmt, der es ja wissen müsste, Paddock hatte nicht auffallend viel schweres Gepäck bei sich und benahm sich normal, wie sind dann die 10 Koffer voller Waffen und Munition in sein Hotelzimmer gelangt? Dann musste er Helfer gehabt haben.

Eindeutig ein Widerspruch zur offiziellen Darstellung!

Nach dieser Veröffentlichung verschwand Nishimura und alle seine Konten bei den sozialen Medien wurden gelöscht. Seine Freunde und Arbeitskollegen sagten, er wäre "unerreichbar" für sie geworden. Jetzt, nachdem er wieder aufgetaucht ist, wurde der junge Hotelangestellte vor der Kirche die er gerade besuchen wollte ermordet. Die Polizei spricht von einem "stümperhaften Raubüberfall".

Wie wenn es üblich wäre, dass Räuber ihre Opfer die sie ausnehmen töten. Die Todesstrafe wegen einiger Dollars riskieren? Sicher nicht. Dann vor einer Kirche am frühen Morgen an der gerade eine Messe beginnt? Das war eindeutig ein Mordauftrag zur Zeugenbeseitigung, der wie ein schiefgelaufener Raubüberfall aussehen soll.

Verdächtig ist, der TV-Sender hat den Artikel mit seiner Aussage mittlerweile von der Webseite gelöscht. So hat die Meldung vor der Löschung ausgesehen:


Überhaupt werden alle Zeugenaussagen die von mehreren Schützen und auch mehreren Tatorten sprechen unterdrückt und es wird nur die Darstellung in den Medien gebracht, es gab nur eine Schussfolge vom Mandalay Bay aus, Paddock als "einsamer Wolf" war der einzige Schütze und das Motiv für seine Tat ist "unbekannt".

Alle Zeugen die sagen, es wurde von mindestens zwei Schützen aus zwei verschiedenen Richtungen auf das Konzertgelände geschossen, es gab auch Schiessereien an VIER weiteren Hotels, wie das Bellagio, New York New York, Planet Hollywood und Aria, werden ignoriert oder zum Schweigen gebracht.

Die Polizei, das FBI und die Medien sprechen kein Wort darüber, und auch die genannten Hotels nicht. Warum? Weil so eine Tatsache fatale finanzielle Folgen für das ganze Hotel- und Kasinogeschäft von Las Vegas bedeuten würde, wenn die Touristen wüssten, sie werden krass belogen und niemand ist sicher in Las Vegas?

Gemeindemitglieder der Iglesia La Luz del Mundo Kirche sagen, sie hörten Schüsse und rannten hinaus, nur um Chad Nishimura am Boden neben seinem Auto liegend zu finden. Sie haben dann sofort den Notruf 911 alarmiert.

Die Polizei sagte danach, die Bibel von Nishimura hätten sie 3 Meter entfernt neben der Leiche gefunden.

"Es ist sehr traurig, denn er kam gerade für den Kirchengang", sagte Leutnant Dan McGrath vom Morddezernat von Las Vegas.

Laut den Gemeidemitgliedern die ihn gefunden haben, war er ein regelmässiger Besucher der Frühmesse, aber sie hätten ihn seit einigen Wochen nicht mehr gesehen.

Der Mord fand um 5:35 Uhr statt. Er wurde ins University Medical Center gebracht und um 6:15 für tot erklärt.

Die Zeugen, die nach dem Wahrnehmen der Schüsse sofort vor die Kirche eilten, sahen keinen Täter davon rennen oder ein Auto wegfahren.

Die Polizei sagte, die Fahrertür wäre offen gestanden als sie ankamen. Sie gehen von einem Raub aus und einem Kampf, bei dem dann ein Schuss in die Herzgegend erfolgte.

Chad Nishimuras Darstellung beweist, Paddock hat keine schweren Koffer voll mit Sturm- und Maschinengewehre und Tausende Schuss Munition ins Zimmer hochgetragen.

Eine der grössten Fragezeichen in der offiziellen Darstellung lautet deshalb immer noch, wie konnte Paddock völlig unbemerkt das Waffenarsenal ins Hotel bringen?

Die Aussage von Nishimura, Paddock sah wie ein normaler Hotelgast aus und hatte normales Gepäck dabei, reicht nicht aus um ihn zu ermorden.

Sehr wahrscheinlich hat er als "Valet-Parker" noch viel brisanteres gesehen und aussagen können, deshalb hat er sich versteckt und wurde dann zum Schweigen gebracht.

Genau wie man ihn ausradiert hat ist auch seine Aussage aus dem Internet gelöscht worden.

In den Wochen nach der Attacke von Las Vegas, die 59 Tote forderte, gibt es immer noch viele offene Fragen.

Wie zum Beispiel, warum haben wir noch kein einziges Überwachungsvideo aus dem Mandalay Bay gesehen, wie sich der angebliche Täter Stephen Paddock durch das Hotel bewegte? Die Kasinos haben Tausende Kameras die jeden Winkel abdecken.

Mittlerweile sind FÜNF Menschen die als Zeugen was anderes gesehen und gehört haben als den offiziellen Ablauf entweder plötzlich gestorben oder einfach verschwunden.

Diese Zeugen widersprachen diametral was die Polizei und die Medien erzählen.

Sehr verdächtig ist, wie die Facebook-Eintragungen oder ihre Aussagen in anderen sozialen Medien immer gelöscht werden.

Sie sind aber in den Archiven immer noch sichtbar. Wie diese hier von Kymberley Suchomel, die mehrere Schützen gesehen hat.

Sie wurde tot in ihrem Bett aufgefunden.

Polizei ändert schon wieder den Zeitablauf

Die Polizei von Las Vegas hat jetzt zum 3. Mal den Zeitablauf der Schiesserei geändert. Jetzt sagen sie, der Sicherheitsangestellte des Hotels, Jesus Campos, wurde um 22:05 Uhr von Paddock angeschossen und nicht um 21:59 Uhr, sechs Minuten vor Beginn der Schiesserei, wie sie vorher behauptet haben.

Bei einer Pressekonferenz konnte der Sheriff von Las Vegas, Joe Lombardo, immer noch kein Motiv liefern, warum Paddock aus dem 32. Stock des Mandalay Bay Hotels auf die Konzertbesucher geschossen hat, wodurch 58 Menschen getötet wurden.

Er sagte, 546 wurden verletzt und 45 Personen befinden sich noch im Spital, einige weiter in kritischen Zustand.

Ein Autopsie, die der Gerichtsmediziner durchführte, hat keine Abnormitäten am Gehirn von Paddock feststellen können, sagte Lobardo. Das Gehirn wurde zu einem anderen Labor für eine "mikroskopische Untersuchung" geschickt, sagte er.

Was der Sheriff auch nicht bisher erklären konnte, warum Paddock nach 10 Minuten aufgehört hat zu schiessen und dann Selbstmord begangen hat? Die Polizei war noch nicht vor seinem Zimmer angekommen als die letzten Schüsse gefallen sind.

Erst 70 Minuten nach Ende der Schiesserei wurde die Tür zum Hotelzimmer aufgebrochen und Polizisten sahen die Leiche von Paddock am Boden liegen!

Jedenfalls stinkt die offizielle Story wiedermal zum Himmel, wie viele Darstellungen von ähnlichen "Attacken" der Vergangenheit.

Putin - der grösste Fehler war, dem Westen zu trauen

von Freeman am Montag, 23. Oktober 2017 , unter , | Kommentare (26)



Anlässlich des gerade abgehaltenen Valdai-Dikussionsklubs in Sotschi hat Präsident Putin in seiner langen Rede für mich angedeutet, er wird im kommenden März möglicherweise wieder für die Präsidentschaft kandidieren. Formell hat er es noch nicht gemacht. Warum denke ich das? Weil er seine Erfolge während seiner bisherigen Amtszeit aufgezählte. Er stellte sich als Mann dar, der "die Macht und den Respekt" für Russland wieder hergestellt hat, was ich als Beginn seiner Kandidatur sehe. Gleichzeitig hat er die USA und den Westen generell scharf kritisiert. Er sagte, der grösste Fehler war, dem Westen zu trauen.


Er beschuldigte die USA und seine Alliierten, sie würden selektive sich nur an die internationalen Gesetze halten und sie hätten Russland während der 1990-Jahre übervorteilt, als das Land damit kämpfte sich wieder aufzurappeln, nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion.

Er sagte, die USA hätten Russlands Vertrauen missbraucht und das politische und wirtschaftliche Chaos in den 1990-Jahren bis in frühen 2000-Jahren zu ihrem Vorteil genutzt.

"Der grösste Fehler den unser Land begangen hat war, dass wir euch zu viel vertrauten; und ihr habt dieses Vertrauen als Mangel an Kraft gesehen und es missbraucht", sagte er während der anschliessenden Frage und Antwort-Stunde.

Was jetzt benötigt wird, fügte er hinzu, ist "Respekt!"

So erklärte Putin was Russland gemacht hat, nämlich die massive Abrüstung des eigenen Atomwaffenarsenals. Russland wurde gezwungen internationale Inspektoren zu akzeptieren, welche das "Megatonnen zu Megawatts-Programm" überwachten.

Zwischen 1993 und 2013 hat Russland das angereicherte Uran herabgestuft, was ungefähr die Umwandlung von 20'000 Atomsprengköpfe in nutzbaren nuklearen Brennstoff für die amerikanischen Atomkraftwerke darstellte.

Putin zählte dann auf, wie der Westen das Vertrauen bestrafte:

"Was wir zurück bekamen ist bestens bekannt - eine völlige Missachtung unserer nationalen Interessen, die Unterstützung der Separatisten im Kaukasus, die Umgehung des UN-Sicherheitsrats, die Bombardierung von Jugoslawien, die Invasion des Irak, und so weiter. Die USA haben den Zustand unserer Atomwaffen gesehen und den unserer Wirtschaft und entschieden, das Internationale Recht über Bord zu werfen."

Er beschuldigte auch die USA, es übe Doppelmoral ständig aus, indem es sich nicht an die Chemiewaffenkonvention von 1993 hält, ein Vertrag der aber von den USA forciert wurde. Russland hätte alle seine Lager an Chemiewaffen zerstört und die Verpflichtungen aus dem Vertrag erfüllt, sagte Putin, während die USA immer wieder die Frist der Vernichtung hinaus schiebt.

Diese Treuebrüche drohen die amerikanisch-russischen Beziehungen wieder in die 1950-Jahre zurück zu katapultieren, sagte er.

"Wir können nicht aktiv in zahlreichen internationalen Staatsverträgen teilnehmen, weil die USA selber nichts dafür macht. Wir können uns nicht einseitig daran halten", sagte Putin.

Aber Putin grösster Ärger mit der US-Aussenpolitik hat mit der Entscheidung von George W. Bush zu tun, Amerika aus dem 1972 abgeschlossenen ABN-Vertrag zur Begrenzung von Raketenabwehrsystemen im Jahre 2002 auszusteigen.

Diese Entscheidung von Bush hat den Weg für den Aufbau des sogenannten Raketenabwehrsystems in Europa geebnet, gegen das der Kreml vehement opponiert. Denn es bietet den USA ganz klar die Möglichkeit in Zukunft einen atomaren Erstschlag gegen Russland zu führen.

"Dieser Vertrag war der Eckstein des ganzen internationalen Sicherheitsrahmens im Bereich der strategischen Waffen. Aber obwohl wir Jahre damit verbracht haben unsere Kollegen zu überzeugen, waren wir nicht im Stande unsere Partner im Vertrag zu halten", sagte Putin.

Putin reagierte auch auf Trumps Kritik am neuen START-Vertrag, der 2011 unterzeichnet wurde. Darin wurde vereinbart, beide Seiten dürfen 1'550 nukleare Sprengköpfe bis 2021 besitzen. Trump sagte aber, dies wäre ein Beispiel von schlechter Verhandlungsführung durch Obama. Auch Putin ist nicht ganz glücklich über den Vertrag.

"Wir hören, die andere Seite ist auch nicht zufrieden mit dem neuen START", sagte Putin. "Wir werden ihn nicht beenden. Vielleicht sind wir selber unzufrieden mit bestimmten Aspekten darin, aber es gibt immer Kompromisse. So werden wir unsere Verpflichtungen erfüllen."

Was in Richtung mögliche Kandidatur hingewiesen hat war das Aufzeigen der technologischen Zukunft Russlands. Denn auffällig war die Teilnahme von Jack Ma, der Gründer und Vorsitzender der chinesischen Alibaba Group an der Valdai-Diskussion.

Ma hielt eine motivierende Rede über die zukünftigen Vorteile der Technologie für Russland und offerierte, sich an der "gemeinsame Entwicklung der russischen Wirtschaft zu beteiligen."

Putin will mit einem massiven Einsatz, die russische Wirtschaft digitalisieren, als mögliches Hauptprogramm für seine Wiederwahlkampagne. Ausserdem will er die altgedienten Offiziellen in den Behörden und öffentlichen Ämter durch ein junges Kader ersetzen, in der Staatsadministration wie auch in den regionalen Gouverneursämter.

Putin will Russland für die Zukunft vorbereiten und entsprechend ausrichten, was eine weitere Präsidentschaft von ihm in Aussicht stellt.


Mein Kommentar dazu:

Das Problem oder die Fehleinschätzung, dass die russische Führung für sehr lange Zeit hatte war, sie haben viel zu lange den USA und dem Westen vertraut und geglaubt. Das kritisiere ich schon seit Jahren, denn wie naiv kann man nur sein?

Jeder der sich mit Geschichte befasst weiss doch, die Anglo-Amerikaner führen schon seit über 150 Jahren einen Krieg gegen Russland. Für kurze Zeit werden sie als "Alliierte" eingespannt, um Deutschland und Japan mit einem immensen Opfer zu besiegen, als nützliche Idioten, um dann sofort wieder als Feinde behandelt zu werden.

In der Neuzeit spätestens wegen dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der NATO gegen Jugoslawien hätte Moskau aufwachen und sehen müssen, die sogenannten westlichen "Partner" halten sich an gar nichts und tun was sie wollen.

Die Vereinigten Staaten von Amerika habe jeden Vertrag gebrochen, JEDEN!!! Angefangen mit den Verträgen mit den Indianerstämmen in Nordamerika. Die Urbevölkerung wurde belogen und betrogen ... und erbarmungslos bekriegt. Aber das machen die Amerikaner mit jedem der sich nicht unterwirft!

Wenn nicht der Balkankrieg bereits die Alarmglocken hätte läuten lassen, hätte es der Angriffskrieg der NATO gegen Libyen tun müssen.

Wie völlig gutgläubig nach der ganzen betrügerischen Vergangenheit war man in Moskau (und Peking), als man der NATO eine "no-fly-zone" über Libyen erlaubte, die zum einem sechsmonatigen Bombenkrieg gegen die libysche Zivilbevölkerung, zur totalen Zerstörung der Infrastruktur des Landes und zur Ermordung von Gaddafi missbraucht wurde.

Wie oft habe ich in meinen Artikel schon gesagt, die einzige Sprache welche die Amerikaner verstehen, ist eines in die Fresse zu bekommen. Das verstehen und respektieren sie. Alles andere, wie Verhandlungen, Verträge, Gesetze, sind für sie nur Zeichen von Schwäche die ausgenutzt werden.

Deshalb fordere ich Putin schon lange auf, gegenüber den Amerikanern endlich eine rote Linie zu ziehen, ihnen bei Überschreitung einen vor den Latz zu hauen und nicht immer weiter und weiter zurück zu weichen, wie er es bisher getan hat.

Die Behauptung von manchen "Experten", Putin hätte mit seinem "Appeasement" oder seiner Beschwichtigungspolitik einen Krieg vermieden, stimmt nicht. Tatsächlich führt Washington schon lange auf vielen Ebenen einen Krieg gegen Russland.

Einen Wirtschaftskrieg durch die Sanktionen, einen Informationskrieg durch die ständigen falschen Beschuldigungen, einen Cyberkrieg durch die Attacken übers Internet und ein ständiges militärisches Vorrücken und Einkreisen Russlands.

Es wird nur noch nicht geschossen, aber das kommt auch noch, ausser wie gesagt Putin erteilt ihnen eine deutliche Lektion.

Die Amis sind grundsätzlich Feiglinge und wenn sie merken, jetzt gibts schmerzhafte Haue, ziehen sie den Schwanz ein und gehen. Das was sie an Stärke von sich geben ist doch nur inszenierte Hollywood-Propaganda.

Vielleicht hat Wladimir Putin es jetzt endlich kapiert, in dem er den Fehler, den Westen zu lange vertraut zu haben, eingestanden hat.

Man darf nicht vergessen, wegen Putins viel zu weicher Haltung und Gutgläubigkeit gegenüber dem verbrecherischen Westen sind Zehntausende im Balkan gestorben, 80'000 in Libyen, 300'000 in Syrien und 10'000 in Donbass, nur diese Kriege erwähnt, denn es gibt noch mehr. Das kreide ich ihm an!!!

Wenn Putin viel früher reagiert und interveniert hätte, wäre es gar nicht zu diesen Kriegen des Westens gekommen. Man kann auch durch falsch verstandener Passivität Menschen töten!!!